Glossar
A-SIT 
Das
Zentrum für sichere Informationstechnologie - Austria
(A-SIT) ist ein Verein, der vom Finanzministerium, der Nationalbank und der Technischen Universität Graz getragen wird.
Website von A-SIT
A-Trust 
Öffentlicher Schlüssel [Public Key] 
a.sign Client 
Eine kostenlose Software der Firma
A-Trust(?), die dem Betriebssystem (Windows) die Funktionen der Bürgerkarte zugänglich macht (
Cryptographic Service Provider). Der a.
sign Client ist Voraussetzung für die Bürgerkarten-Software (Bürgerkartenumgebung) von A-
Trust und das Programm
VPDFSign, zum Signieren von
PDFs.
Website von a.sign Client
a.sign premium 
Adobe-Signatur 
Aktivierung [Freischaltung] 
Als
Aktivierung
bezeichnet man den Vorgang, dass Sie Ihr Handy oder Ihre e-card zur Bürgerkarte machen.
Bürgerkarte aktivieren
Amtlicher Lichtbildausweis (Aktivierung) 
Folgende Lichtbildausweise werden zur Aktivierung bei einer Registrierungsstelle akzeptiert:
- Apothekerausweis
- Behindertenpass
- Dolmetscherausweis
- eDA Dienstausweis Republik Österreich
- EDU-Card
- Internationaler Reisepass
- Notarausweis
- Rechtsanwaltsausweis
- Sachverständigenausweis
- Studierendenausweis
- Ziviltechnikerausweis
- Österreichische Identitätskarte
- Österreichischer Führerschein
- Österreichischer Personalausweis
Amtssignatur 
Applet 
Ein Software-Programm, das innerhalb des Browsers (Firefox, Internet Explorer, Safari usw.) abläuft.
Applets sind in der Programmiersprache
Java(?) geschrieben.
Asymmetrische Verschlüsselung [Public-Key-Encryption] 
Eine ausgeklügeltes Verschlüsselungsmethode, bei der zur Verschlüsselung ein anderer Schlüssel verwendet wird als zur Entschlüsselung. Ein Teil dieses Schlüsselpaares ist öffentlich (
öffentlicher Schlüssel(?)), der andere Teil bleibt geheim (
privater Schlüssel(?)). Bekannte asymmetrische Verschlüsselungsverfahren sind
RSA(?) oder
ECDSA(?).
Bürgerkartenumgebung [BKU, Bürgerkarten-Software] 
Eine Software, die zur Verwendung der Bürgerkartenfunktion auf einer Karte erforderlich ist. Die vom Bundeskanzleramt empfohlene Bürgerkartenumgebung ist
Mocca(?). Darüber hinaus gibt es von privaten Firmen entwickelte Bürgerkartenumgebungen,
z.B. A-
Trust Bürgerkartenumgebung,
trustDesk(?), hotSign(?).
Base64 
Ein Kodierungsverfahren, das 64 verschiedene Zeichen verwendet (26 Großbuchstaben, 26 Kleinbuchstaben, die 10 Ziffern 0 bis 9, sowie
+
und
/
).
Base64 ist weit verbreitet, so werden
z.B. alle E-Mail-
Attachments in dieser Form kodiert.
BDC 
Die Firma BDC EDV Consulting GmbH ist auf IT-Consuling, Projektmanagement und Softwareentwicklung in den Bereichen
- IT-Security, Sicherheitskonzepte, Kryptografie
- Smartcards
- Digitale Signaturen, Public Key Infrastructure (PKI)
- Elektronischer Zahlungsverkehr
spezialsiert.
Website von BDC
Bereichsspezifisches Personenkennzeichen [bPK] 
Eine aus der
Stammzahl(?) abgeleitete Nummer, mit der eine Person durch die Behörde identifiziert wird (
z.B. j/NxdRQhp+tNyE9WhHdBSYuy3hA=). Zur Berechnung des bereichsspezifischen Personenkennzeichens wird (außer der Stammzahl) noch ein so genanntes Bereichskürzel (Bereichskennung) für den jeweiligen Verwaltungsbereich herangezogen (
z.B. UW
für Umwelt oder
SA
für Steuern und Abgaben). Dadurch ist es nicht möglich, eine Person über verschiedene Verwaltungsbereiche hinweg zu identifizieren. Außerdem ist nicht möglich, aus dem bereichsspezifischen Personenkennzeichen wieder die Stammzahl zu errechnen.
Bildmarke 
Chipkarte [Smartcard] 
Eine Plastikkarte mit einem (meist gold-farbigem) Metallchip. Beispiele: e-card, Bankomatkarte (Maestro)
CIN [Cardholder Identification Number, Signaturvertragsnummer] 
Digitales Österreich 
e-card G2 [e-card der zweiten Generation] 
Alle vor Dezember 2009 ausgegebenen e-cards; erkennbar daran, dass rechts oben (unter dem
SV
-Logo) kein Aufdruck in Blindenschrift (Braille) vorhanden ist.
e-cards G2 enthalten zwei
ECDSA(?)-Schlüsselpaare.

e-card G3 [e-card der dritten Generation] 
e-Government 
e-Government (deutsch: „e-Regierung“) bezeichnet ganz allgemein das Bestreben, Verwaltungsabläufe durch verstärkten Computereinsatz zu vereinfachen.
ECDSA 
Ein neueres
asymmetrisches Verschlüsselungverfahren(?), das auf elliptischen Kurven basiert.
ECDSA ist fortschrittlicher als
RSA(?) (
d.h., es kommt mit kürzeren Signaturwerten aus), aber noch nicht so weit verbreitet. Die Abkürzung steht für
Elliptic Curve Digital Signature Algorithm
.
EGIZ 
Das
E-Government Innovationszentrum
(EGIZ) ist eine gemeinsame Initiative des Bundeskanzleramtes und der Technischen Universität Graz. Es entwickelt unter anderem die
Bürgerkarten-Software(?) Mocca(?).

Elektronische Signatur [digitale Signatur] 
Ergänzungsregister 
Ein Zusatz-Verzeichnis zum Zentralen Melderegister, damit auch nicht in Österreich gemeldete Personen eine Bürgerkarte bekommen können.
Hintergrund: Die
Personenbindung(?) der Bürgerkarte beruht auf der
Stammzahl(?), die wiederum aus der
ZMR-Zahl(?) abgeleitet wird. Wer nicht in Österreich gemeldet ist, steht jedoch nicht im Zentralen Melderegister und hat daher auch keine
ZMR-Zahl.
- Im Ergänzungsregister für natürliche Personen werden Menschen eingetragen.
- Im Ergänzungsregister für sonstige Betroffene sind juristische Personen gelistet, die nicht im Firmenbuch stehen.
Das Ergänzungsregister wird von der
Stammzahlenregisterbehörde(?) geführt.
FinanzOnline 
Internet-Plattform der Finanzämter zur einfacheren Abwicklung von Steuerangelegenheiten.
FinanzOnline
Fortgeschrittene Signatur 
Handy Signatur 
Die Handy Signatur ist eine vollwertige Bügerkarte, die Sie an Ihrem Handy aktivieren können. Der Vorteil ist, dass Sie kein
Kartenlesegerät(?) benötigen. Zur Aktivierung Ihres Handys als Bürgerkarte siehe
Handy aktivieren.

Hash-Wert [Fingerabdruck, Message Digest] 
Eine aus dem ursprünglichen Text abgeleitete Prüfsumme. Mit ihrer Hilfe kann überprüft werden, ob der Text unversehrt und vollständig ist. Gängige
Hash-Verfahren sind
MD5,
CRC oder
SHA(?).
Das englische Verb „
to hash“ heißt „zerhacken“, auf der Speisekarte bedeutet „
hash“ „Faschiertes“.
hotSign 
Infobox 
Ein Speicherbereich auf der e-card. Die
Personenbindung(?) ist
z.B. in einer Infobox gespeichert; ebenso Vollmachten.
Infobox-PIN 
Bei Bürgerkarte auf älteren Bankomatkarten (Maestro) ist der Zugriff auf die
Infobox(?) (in der
z.B. die
Personenbindung(?) gespeichert ist), durch eine eigene
PIN(?) gesichert. Standardmäßig ist als Infobox-PIN die Zahlenfolge
0000
voreingestellt.
IT Solution 
IT Solution entwickelt und vertreibt seit 1998 Software für die verschiedenen Anwendungsbereiche der digitalen Signatur.
Website von IT Solution
Java 
Eine Programmiersprache, die in den meisten heutigen Browsern (Firefox, Internet Explorer, Safari usw.) bereits installiert ist.
Website von Java
Karten-PIN [Geheimhaltungs-PIN, Authentifizierungs-PIN] 
Kartenlesegerät [Kartenleser, Card Reader, Smart Card Reader] 
Ein kleines Gerät, das an den Computer angeschlossen wird, um Daten von einer
Chipkarte(?) zu lesen oder auf sie zu schreiben.

Mocca 
Die vom Bundeskanzleramt empfohlene
Bürgerkarten-Software(?) (Bürgerkartenumgebung). Die Entwicklung wird vom
EGIZ(?) koordiniert. Das Programm ist kostenlos; der Quellcode ist offengelegt (
Open-Source). Die Abkürzung steht für
Modular Open Citizen Card Architecture
.
Download von Mocca
Nicht-qualifiziertes Zertifikat 
Ein
Zertifikat(?), das kein
qualifiziertes Zertifikat(?) ist. Das Signaturgesetz (Sig
G) nennt dafür leider keinen speziellen Begriff, daher haben sich auch die Bezeichnungen
einfaches Zertifikat
oder
fortgeschrittenes Zertifikat
eingebürgert.
Online-BKU [BKU-Online] 
PC/SC-Schnittstelle [PC/SC-Standard] 
Eine standardisierte Schnittstelle für
Kartenlesegeräte(?) zum Zugriff auf
Chipkarten(?). Die Abkürzung steht für
Personal Computer / Smart Card
.
PDF-AS 
Ein vom
EGIZ(?) spezifizierter Standard zum Signieren von
PDFs. Die Abkürzung
AS
stand zwar ursprünglich für
Amtssignatur(?)
, tatsächlich können jedoch
alle Bürgerkarten-Benutzer
PDF-AS-Signaturen erstellen.
PDF-AS-Signaturen sind nicht mit
Adobe-Signaturen(?) kompatibel.
PDF-AS-Signaturen enthalten immer einen
Signaturblock(?); bei textueller PDF-AS-Signatur ist es dadurch möglich, die Signatur auch dann zu überprüfen, wenn das Dokument nur in Papierform vorliegt (erfordert allerdings das Abtippen des gesamten Textes).
Weitere Informationen über PDF-Signatur
Personenbindung 
Die Personenbindung stellt eine Verbindung zwischen Ihrem
qualifizierten Zertifikat(?) und Ihrer
Stammzahl(?) her. Da Sie im Zertifikat nur durch Ihren Namen identifiziert sind, wären sonst Verwechslungen zwischen mehreren Personen möglich (bei Namensgleichheit). Technisch gesehen ist die Personenbindung eine von der Stammzahlenregisterbehörde signierte Datei im
XML(?)-Format, die während des
Aktivierungsprozesses(?) auf dem Chip der Karte gespeichert wird.
PIN [PIN-Code] 
Ein Passwort in Form einer Zahlenkombination, die eingegeben werden muss, um bestimmte Aktionen durchzuführen. Die PIN ist eine Sicherheitsmaßnahme, um unberechtigten Zugriff zu verhindern. Die Bürgerkarte auf der e-card ist durch eine
Signatur-PIN(?) und eine
Karten-PIN(?) geschützt. Die Abkürzung steht für
Persönliche Identifikationsnummer
.
Privater Schlüssel [Private Key] 
Qualifizierte Signatur 
Qualifiziertes Zertifikat 
RSA 
Eines der ältesten
asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren(?).
RSA ist weiter verbreitet als das modernere
ECDSA(?), erzeugt aber längere Signaturwerte. Die Abkürzung steht für die Initialen der drei Entwickler
Ronald L. Rivest, Adi
Shamir und
Leonard Adleman.
RTR-GmbH 
Security Layer 
SHA 
Das bei der Bürgerkarte verwendete Hash-Verfahren. Die Abkürzung steht für Secure Hash Algorithm
.
Signatur-PIN 
Die Signatur-PIN ermöglicht das Erstellen einer
qualifizierten Signatur(?). Sie ist bei der e-card eine 6- bis 12-stellige Zahlenkombination, die Sie bei der
Aktivierung(?) frei wählen können.
Signaturblock 
Die tabellarische Darstellung der relevanten Bestandteile einer
elektronischen Signatur(?) gemäß
PDF-AS(?). Insbesondere enthält der Signaturblock:
- Den Signaturwert (=signierter Hash-Wert(?))
- Den Namen des Unterzeichners
- Datum und Uhrzeit
- Die Nummer des zu Grunde liegenden Zertifikats(?)
- Einen Hinweis, wo die Signatur überprüft werden kann
Falls es sich um eine
Amtssignatur(?) handelt, zusätzlich:
- die Bildmarke(?) der signierenden Behörde
- einen Hinweis, dass das Dokument amtssigniert wurde
Beispiel:

Signaturkarte 
Signaturpasswort [Signatur Passwort] 
Das Passwort, das den Zugriff auf die Bürgerkartenfunktion am Handy sichert; sozusagen der PIN-Code für’s Handy. Das Signaturpasswort besteht aus 6 bis 20 Zeichen (Buchstaben oder Ziffern); sie können es bei der
Aktivierung(?) frei wählen.
Signaturprüfung vom Papierausdruck 
Bei textuellen Signaturen gemäß dem
PDF-AS(?)-Standard ist es möglich, die Signatur auch vom Papierausdruck zu überprüfen. Dazu ist es notwendig, den
gesamten Text und den Signaturwert aus dem
Signaturblock(?) abzutippen. Unsichtbare Zeichen (mehrfache Leerzeichen, Absatzmarken, Tabulatoren usw.) werden bei der Signaturprüfung automatisch ignoriert; der
PDF-AS(?)-Standard enthält dafür umfassende „Normalisierungsmaßnahmen“.
Links:
Sozialversicherungsnummer [SV-Nummer] 
Eine 10-stellige Zahl, sozusagen Ihre Kundennummer bei der Sozialversicherung. Die letzten 6 Stellen entsprechen zwar meistens dem Geburtsdatum (
z.B. 050670
für 5. Juni 1970), aber nicht immer.
Stammzahl 
Eine aus der
ZMR-Zahl(?) abgeleitete Nummer (
z.B. Qq03dPrgcHsx3G0lKSH6SQ==), die die Basis der
Personenbindung(?) bildet. Die Stammzahl wird durch
Triple-DES(?)-Verschlüsselung erzeugt; es ist daher nicht möglich, aus der Stammzahl wieder die
ZMR-Zahl zu errechnen.
Stammzahlenregisterbehörde 
Stammzertifikat [Wurzelzertifikat, Root Certificate] 
Stork 
Eine
EU-Initiative, um die verschiedenen „Bürgerkarten“ (e
ID’s) der einzelnen europäischen Länder miteinander zu vernetzen. Die Abkürzung steht für
Secure identity across borders linked
.
Website von Stork
Symmetrische Verschlüsselung 
Eine Verschlüsselungsmethode, bei der zum Verschlüsseln der selbe Schlüssel verwendet wird wie zum Entschlüsseln (im Gegensatz zur
asymmetrischen Verschlüsselung(?)). Bekannte symmetrische Verschlüsselungsverfahren sind
IDEA,
AES oder
DES(?).
TAN 
Zweiter Teil der Authentifizierung bei Bürgerkarte am Handy. Nachdem Sie sich mit Ihrem
Signaturpasswort(?) angemeldet haben, erhalten Sie eine
SMS mit dem TAN-Code. Er besteht aus 6 Zeichen (Buchstaben und Ziffern) und ist 5 Minuten lang gültig. Die Abkürzung TAN steht für
Transaktionsnummer
.
Triple-DES [3DES] 
Ein
symmetrisches Verschlüsselungsverfahren(?). Die Blockgröße beträgt 64 Bit,
d.h. die Länge der zu verschlüsselnden Informationen muss ein Vielfaches von 64 Bit sein. Der Zusatz
Triple
bedeutet, dass das Verfahren im Wesentlichen eine dreimalige Wiederholung einer
DES-Verschlüsselung darstellt. Die Abkürzung
DES
steht für
Data Encryption Standard
.
trustDesk 
Verwaltungssignatur 
Vorläufer der heutigen
qualifizierten Signatur(?).
Zertifikate(?) für Verwaltungssignaturen werden nicht mehr ausgestellt, bleiben aber bis zum ihrem Ablauf gültig (längstens bis Ende 2012). Eine Verwaltungssignatur ist eine
fortgeschrittene Signatur(?), die im
e-Government(?)-Bereich einer qualifizierten Signatur gleichgestellt ist.
Wenn Sie eine e-card mit Verwaltungssignatur besitzen und auf qualifizierte Signatur umsteigen möchten, benötigen Sie eine neue e-card:
- Online-Formular e-card Bestellung (geben Sie im Feld
Begründung des Antrags
den Grund Bürgerkarte (Umstieg auf qualifiziertes Zertifikat)
an) oder
- Rufen Sie die e-card-Servicenummer: 050 124 33 11
Verzeichnisdienst 
Widerrufspasswort 
Das Passwort, das Sie angeben müssen, um Ihre Bürgerkartenfunktion zu deaktivieren (
d.h. die beiden
Zertifikate(?) endgültig zu widerrufen). Das Widerrufspasswort besteht aus 6 bis 10 Zeichen (Buchstaben oder Ziffern); sie können es bei der
Aktivierung(?) frei wählen.
(Ohne Widerrufspasswort können Sie Ihre Bürgerkarte zwar nicht widerrufen, aber sperren.)
XML 
Ein standardisiertes Dateiformat zum Austausch von Informationen. Beispielsweise würde für eine Person namens Susanne Muster, geboren am 1.1.1950, folgendes in der
Personenbindung(?) stehen:
<pr:Name>
<pr:GivenName>Susanne</pr:GivenName>
<pr:FamilyName primary="undefined">Muster</pr:FamilyName>
</pr:Name>
<pr:DateOfBirth>1950-01-01</pr:DateOfBirth>
Zertifikat 
Zertifikatsperrliste [CRL, Certificate Revocation List] 
Eine von
A-Trust(?) geführte Liste, in der die Nummern aller gesperrten
bzw. widerrufenen Zertifikate eingetragen sind.
Zertifikatsperrliste (direkter Download der
.crl-Datei)
Zertifizierungsdiensteanbieter [ZDA] 
Ein Anbieter von
Zertifikaten(?). Im Fall der Bürgerkarte ist das die Firma
A-Trust(?) (als einziger in Österreich akkreditierter Zertfizierungsdiensteanbieter).
ZMR-Zahl [Melderegisterzahl] 
Eine vom Zentralen Melderegister (
ZMR) vergebene Zahl, die jede in Österreich gemeldete Person eindeutig identifiziert.
ZMR-Zahlen sind 12-stellig, also
z.B. 000247681888. Sie bestehen aus Zufallszahlen und einer Prüfziffer.
Ihre
ZMR-Zahl können Sie auf Ihrer Meldebestätigung (ersetzt seit 1.3.2002 den alten Meldezettel) sehen:
Meldebestätigung mit der Bürgerkarte anfordern