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Security-Layer für das Konzept Bürgerkarte
Errata
Dokumenteninformation
| Bezeichnung | Errata der Spezifikationen zum Security-Layer der Bürgerkarte |
| Kurzbezeichnung | Errata Security-Layer |
| Version | --- |
| Datum | 06.10. 2003 |
| Dokumentklasse | Konvention |
| Dokumentstadium | Öffentlicher Entwurf |
| Kurzbeschreibung | Das vorliegende Dokument ist eine Sammlung von bekannten Errata in den Spezifikationen zum Security-Layer der Bürgerkarte ab der Version 1.1.0. |
| Autoren | Arno Hollosi (arno.hollosi@cio.gv.at) Gregor Karlinger (gregor.karlinger@cio.gv.at) |
| Arbeitsgruppe | Bundeskanzleramt, Stabsstelle IKT-Strategie des Bundes, Operative Unit/Technik |
| © | Diese Spezifikation wird von A-SIT und dem Bundeskanzleramt zur Verfügung gestellt. Die Verwendung ohne Modifikation ist unter Bezugnahme auf diese Copyright-Notiz zulässig. Eine Erweiterung der Spezifikation ist erlaubt, jedoch muss dies eindeutig gekennzeichnet sein, und es muss die erweiterte Spezifikation frei zur Verfügung gestellt werden. |
Inhalt
Dieses Dokument listet die bekannten Errata in den Spezifikationen zum Security-Layer der Bürgerkarte ab der Version 1.1.0.
Die in diesem Dokument gelisteten Errata beziehen sich auf sämtliche Spezifikationsdokumente zum Security-Layer, im Einzelnen sind das:
Mit dem Erscheinen eines der Spezifikationsdokumente mit einer höheren Versionsnummer werden die bis zu diesem Erscheinungsdatum gelisteten Errata in die aktualisierte Spezifikation eingearbeitet, sämtliche Errata bleiben jedoch in diesem Dokument weiter gelistet.
Sobald ein Erratum in dieses Dokument eingetragen wurde, gilt er - falls anwendbar - im Sinne der im Eintrag angeführten Korrektur als behoben.
Jeder Eintrag in Abschnitt 2 dieses Dokuments enthält die folgenden Informationen:
Wenn Sie einen Erratum in einem der Spezifikationsdokumente entdecken, schicken Sie bitte einen Bericht per Email an die in der Dokumenteninformation genannten Autoren.
Dieser Abschnitt listet die Errata nach dem Zeitpunkt ihrer Aufnahme in dieses Dokument.
Dieser Abschnitt listet die Errata nach den zugehörigen Spezifikationsdokumenten.
Derzeit sind sind keine Fehler bekannt.
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Datenobjekt, Absatz nach der Tabelle |
| Bericht | Referenznummer | 1 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung | Das Inhaltsmodell von sl10:XMLContent ist so
definiert, dass es eine beliebige Mischung aus Text und XML-Markup erlaubt.
Das schließt ausdrücklich auch reinen Text mit ein. Eine gültige
Instanz von sl10:XMLContent ist also beispielsweise auch
<sl10:XMLContent>Text</sl10:XMLContent>. |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Datenobjekt, Tabelle, Fälle A und B |
| Bericht | Fehlernummer | 2 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Die Einbindung eines im Fall A oder B übergebenen Datenobjekts in
die XML-Signatur bzw. die Referenzierung auf dieses in die Signatur eingebundene
Datenobjekt aus dem zugehörigen Wird beispielsweise das Datenobjekt als Inhalt eines |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.2, Implizite Transformationsparameter, 4. Absatz |
| Bericht | Fehlernummer | 4 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Stefan Grill, für die BRZG | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Der letzte Satz im vierten Satz lässt nicht erkennen, dass sich die darin erwähnte Auflösung der Referenz auf den impliziten Transformationsparameter auf den Fall der Signaturprüfung bezieht. Er sollte also verbessert lauten: "Das Attribut URI eines Referenzobjekts enthält dabei die Referenz auf den impliziten Transformationsparameter, und zwar in exakt gleicher Weise, wie sie von der Bürgerkarten-Umgebung im Falle der Signaturprüfung zur Auflösung verwendet werden würde." |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Datenobjekt, Tabelle |
| Bericht | Fehlernummer | 5 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Die Tabelle zeigt nur die gültigen Kombinationen aus dem Wert des
Attributs Alle anderen Kombinationen sind ungültig. |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.2, Signaturattribute |
| Bericht | Fehlernummer | 6 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Um den Vorgaben des XML-Schemas für die ETSI-Attribute hinsichtlich des Elements etsi:SignedSignatureProperties zu genügen, müssen neben den eigentlich geforderten Attributen für die signierten Metainformationen sowie für die signierte Zertifikatsreferenz zwei weitere Attribute in die Signatur integriert werden:
|
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.2, Implizite Transformationsparameter, 3. Absatz |
| Bericht | Fehlernummer | 7 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Fehler | |||
| Beschreibung |
Die Definition eines implizten Transformationsparameter lautet laut Absatz 2: "Ein impliziter Transformationsparameter ist in diesem Zusammenhang ein Datenobjekt, das von der Bürgerkarten-Umgebung zur Berechnung der Transformationen verwendet wurde, jedoch nicht explizit als Parameter im entsprechenden Transformationsobjekt (dsig:Transform) aufscheint." Der erste Satz des Absatzes 3 ist deshalb als falsch einzustufen. Die Referenzeingangsdaten bilden die Eingangsdaten zur Berechnung der Transformationen, sind aber keine Parameter. Die Referenzeingangsdaten brauchen daher nicht in das Signaturmanifest inkludiert zu werden. |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Datenobjekt, Tabelle, Fall A |
| Bericht | Fehlernummer | 8 | behoben ab Version | |
| am | 05. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Es wird nicht spezifiziert, wie das Datenobjekt in die Signatur eingebunden
werden soll, wenn es als "Ist das Datenobjekt Base64-kodiert (Verwendung des Elements |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Datenobjekt, Tabelle, Fall B |
| Bericht | Fehlernummer | 9 | behoben ab Version | |
| am | 05. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Es wird nicht spezifiziert, wie das Datenobjekt in die Signatur eingebunden
werden soll, wenn es sich beim referenzierten Datenobjekt nicht um XML-Daten
handelt. Gerade für diesen Fall ist aber eine genaue Vorgabe angebracht,
da es beim Einbinden von beliebigen Stream-Daten in die Signatur "Handelt es sich beim referenzierten Datenobjekt nicht um XML-Daten, oder wird das Datenobjekt entgegen der Empfehlung nicht auf Vorliegen von XML-Daten geprüft, muss es in Base64-kodierter Form in die Signaturstruktur eingebunden werden. Signiert werden muss jedoch das ursprüngliche Datenobjekt; es ist daher in der auf das eingebundene Datenobjekt verweisenden dsig:Reference eine Base64 Transformation zu verwenden." |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.2, Implizite Transformationsparameter |
| Bericht | Fehlernummer | 10 | behoben ab Version | |
| am | 05. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Durch die mittels Errata 7 eingeführte Änderung kann es nun vorkommen, dass keine impliziten Transformationsparameter vorliegen. In solchen Fällen ist überhaupt von der Erstellung eines Signaturmanifests Abstand zu nehmen. Der Abschnitt "Implizite Transformationsparameter" wird daher um folgenden Satz ergänzt: "Liegen keine impliziten Transformationsparameter vor, darf das Signaturmanifest nicht erstellt werden." |
|||
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.2, Implizite Transformationsparameter |
| Bericht | Fehlernummer | 11 | behoben ab Version | |
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Die Spezifikation lässt offen, was genau die Bürgerkarten-Umgebung als Eingangsdaten für die Berechnung des Hash-Wertes über einen impliziten Transformationsparameter verwenden muss. Der Abschnitt "Implizite Transformationsparameter" wird daher um folgenden Absatz ergänzt: "Die Eingangsdaten für die Berechnung des Hash-Wertes über einen implizten Transformationsparameter ergeben sich wie folgt:
In Abschnitt 9 der Spezifikation ist weiters folgende Referenz aufzunehmen: "C14N |
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.1.2, Prüfung der Signaturprüfdaten | ||
| Bericht | Fehlernummer | 12 | behoben ab Version | |||
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |||
| Klassifikation | Unklarheit | |||||
| Beschreibung |
Die Spezifikation lässt offen, ob die Prüfung der Signaturprüfdaten durchgeführt werden muss, wenn die bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist. Der erste Absatz dieses Abschnittes wird daher um folgenden Satz ergänzt: "Die Prüfung der Signaturprüfdaten darf unterbleiben, wenn bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist." Weiters wird die Tabelle in diesem Abschnitt um folgenden Eintrag erweitert: "
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.2.2, Prüfung des Signaturmanifests | ||
| Bericht | Fehlernummer | 13 | behoben ab Version | |||
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |||
| Klassifikation | Unklarheit | |||||
| Beschreibung |
Die Spezifikation lässt offen, ob die Prüfung des Signaturmanifests durchgeführt werden muss, wenn die bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist. Der erste Absatz dieses Abschnittes wird daher um folgenden Satz ergänzt: "Die Prüfung des Signaturmanifests darf unterbleiben, wenn bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist." Weiters wird die Tabelle in diesem Abschnitt um folgenden Eintrag erweitert: "
|
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.2.2, Prüfung weiterer Manifeste | ||
| Bericht | Fehlernummer | 14 | behoben ab Version | |||
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |||
| Klassifikation | Unklarheit | |||||
| Beschreibung |
Die Spezifikation lässt offen, ob die Prüfung weiterer Manifeste durchgeführt werden muss, wenn die bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist. Der erste Absatz dieses Abschnittes wird daher um folgenden Satz ergänzt: "Die Prüfung weiterer Manifeste darf unterbleiben, wenn bei der Prüfung der Gültigkeit der Signatur ein Fehler aufgetreten ist." Weiters wird die Tabelle in diesem Abschnitt um folgenden Eintrag erweitert: "
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2.2.1, Informationen zum Datenobjekt, Ergänzungsobjekte |
| Bericht | Fehlernummer | 15 | behoben ab Version | |
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Die Spezifikation macht zu wenig deutlich, dass das Datenobjekt selbst
nicht als Ergänzungsobjekt übergeben werden darf, sondern dafür
der Container "Das Datenobjekt selbst darf jedoch nicht als Ergänzungsobjekt übergeben werden." |
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 7, Beispiel | ||
| Bericht | Fehlernummer | 17 | behoben ab Version | |||
| am | 07. 05. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |||
| Klassifikation | Editorialer Fehler | |||||
| Beschreibung |
Das angeführte Beispiel für eine ErrorResponse entspricht nicht dem XML-Schema. Das Element, das als Inhalt den Fehlercode aufweist, wird im Beispiel irrtümlich mit <Code> bezeichnet, laut Schema müsste es aber <ErrorCode> heißen. Korrekter Weise sieht das Beispiel also wie folgt aus: "
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.2.2, Beispiel |
| Bericht | Fehlernummer | 18 | behoben ab Version | |
| am | 02. 09. 2003 | von | Markus Punz, BDC | |
| Klassifikation | Editorialer Fehler | |||
| Beschreibung |
Das angeführte Beispiel für eine |
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.2.2, Prüfung des Signaturmanifests | ||||||||||||
| Bericht | Fehlernummer | 20 | behoben ab Version | |||||||||||||
| am | 06. 10. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |||||||||||||
| Klassifikation | Editorialer Fehler | |||||||||||||||
| Beschreibung |
Durch die mittels Errata 7 eingeführte Änderung kann es nun vorkommen, dass keine impliziten Transformationsparameter vorliegen, und somit eine Signatur, die dieser Spezifikation genügt, kein Signaturmanifest beinhalten muss. Die Tabelle, welche die Bedeutung der Prüfcodes festschreibt, wird daher wie folgt geändert:
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 2, Tabelle |
| Bericht | Fehlernummer | 3 | behoben ab Version | |
| am | 21. 02. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Editorialer Fehler | |||
| Beschreibung |
Der Befehl zur Erzeugung eines Sitzungszertifikats wurde mit der Version 1.1.0 abgeschafft. In dieser Tabelle existiert aber noch ein Eintrag, der diesen Befehl als optional klassifiziert. Dieser Tabelleneintrag ist also nicht mehr als Teil der Spezifikation anzusehen. |
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Derzeit sind sind keine Fehler bekannt.
Derzeit sind sind keine Fehler bekannt.
| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.3.2 |
| Bericht | Fehlernummer | 16 | behoben ab Version | |
| am | 24. 03. 2003 | von | Gregor Karlinger, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Der Punkt 5e im Ablauf ist missverständlich formuliert. Er wird daher durch folgende Formulierung ersetzt:
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| Ort | Version | 1.1.0 | Auftreten im Dokument | Abschnitt 3.3.2 |
| Bericht | Fehlernummer | 19 | behoben ab Version | |
| am | 04. 09. 2003 | von | Udo Linauer, IKT-Stabsstelle | |
| Klassifikation | Unklarheit | |||
| Beschreibung |
Der Punkt 5b, 5c und 5d sind hinsichtlich der weiteren Verwendung von Weitergabe-Feldern missverständlich formuliert. Sie werden daher durch folgende Formulierungen ersetzt:
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